Dashboard Solutions & Business Intelligence

Daten, die niemand liest, existieren nicht. Daten, die niemand versteht, auch nicht.

Bean konzipiert und baut Dashboards, die tatsächlich genutzt werden.

Automatisiert, standardisiert und so gestaltet, dass sie in den Arbeitsalltag der Teams passen.

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Business Intelligence Dashboards

Gute BI-Dashboards halten Daten tages- oder wochenaktuell verfügbar, schaffen unternehmensweit einheitliche Grundlagen und reduzieren manuellen Aufwand erheblich. Die eigentliche Herausforderung liegt zunächst darin, die richtigen Fragen zu stellen: Welche KPIs sagen wirklich etwas aus? Welche Visualisierung macht komplexe Zusammenhänge auf einen Blick lesbar? Wie lassen sich verteilte Datenquellen so verknüpfen, dass ein gemeinsames Bild entsteht.

Eine weitere Herausforderung wird oft unterschätzt: Akzeptanz. Ein Dashboard, das technisch einwandfrei ist, aber nicht zur Arbeitsweise der Teams passt, wird nicht genutzt. Praktische Relevanz entsteht nicht durch Vollständigkeit, sondern durch Nähe – zu den echten Fragen, den tatsächlichen Prozessen und dem Tempo, in dem Teams arbeiten und entscheiden.

Information Design

Daten müssen nicht nur vorhanden sein, sie müssen schnell und richtig interpretiert werden können. Bean arbeitet deshalb von Anfang an mit den Teams zusammen: Welche KPIs und Dimensionen sind für welche Arbeitsprozesse relevant? Welches Tool passt zu den tatsächlichen Bedürfnissen? Welche Aggregation macht Sinn – Scores, Indizes, Rates? Und wie wird das Dashboard so eingebunden, dass es die Arbeit erleichtert statt zusätzliche Komplexität zu schaffen.

Pricing

Verfolgen Sie Preisentwicklungen, relevante Differenzen bei Händlern oder Ländern und ermitteln Sie, welche Händler zu welchen Zeiten Preise drücken.

Marketing

Erhalten Sie einen holistischen Überblick über den Status und die Qualität Ihrer Kampagnen, der mehr als einen Touchpoint vereint.

Sales Performance

Behalten Sie die Entwicklung Ihrer Abverkäufe im Blick.

Landing Page Overview

Beobachten Sie während Ihrer Kampagnen, wie sich die Besucher Ihrer Webseite verhalten und welchen Erfolg die Kampagne bringt.

Brand Visibility

Verfolgen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Marke im Bereich Ecommerce.

Reporting Stuktur

Wenn sich die Frage stellt, welche Daten und KPI in ein Reporting einfließen sollen, hat sich ein dreistufiges Datenmodell bewährt. Es sieht eine Trennung von einem Management Reporting und einem Operativen Reporting vor und erlaubt es gleichzeitig, auch Datenquellen, welche nicht täglich relevant werden und Reportings daher überlasten würden, zur schnellen Verarbeitung verfügbar zu halten.

Management Reporting

Das Management Reporting enthält zentrale Kennzahlen, die einen Überblick über die Entwicklung eines Projekts geben und an Benchmarks gemessen werden. All diese sollten sorgfältig gewählt sein. Das Ziel des Management Reportings ist es, auf einer Seite einen einfach verständlichen und knappen Überblick zu geben.
Beispielsweise bietet sich an: Erzielte Gesamtwerte (Impressions, Visits, Leads) und Conversion Rates nach mit durchschnittlich erzielten Werten als Benchmark.

Operatives Reporting

Ein operatives Reporting benötigt deutlich mehr Informationen, um einen Überblick über das Projekt zu geben und es zu steuern. Hier kann eine höhere Detailtiefe erreicht werden. Denkbar ist hier z.B. die Performance einzelner Webseiten, medialen Formate, Preise, demografischen Merkmale usw.
Das strukturgebende Element eines solchen Reportings ist bestenfalls der Informationsbedarf der operativen Teams. Das Reporting sollte die Arbeit der Teams erleichtern, Prozesse beschleunigen (insbesondere aufwändige Datensammlung und -verarbeitung) und hilfreiche Informationen im Hintergrund liefern.

Datenmodell für Deep-Dives

Schließlich ist es sinnvoll, jenseits der Reportings Daten verfügbar zu halten, um bei Bedarf auftauchende Fragen zu beantworten. Daten in dieser Detailtiefe würden jedes Dashboard und Reporting überfordern, sind allerdings sehr nützlich, um im Laufe eines Projekts weiteren Fragestellungen nachzugehen. Nicht alle Datenquellen müssen daher zwangsläufig in Self-Service Reporting Tools oder Reportings aufbereitet werden und können "im Hintergrund" bleiben.

Ablauf der BI-Entwicklung

1

Erstgespräch & Beratung

Wir erfassen in einem Workshop (persönlich oder online) Ihre Use Cases, Fragen und Ziele und beraten Sie aus dem Blickwinkel eines Business Intelligence Experten. Zentral sind Arbeitsabläufe, kurz- und langfristige Ziele sowie Ihre Wünsche hinsichtlich des Projekts

2

Angebotserstellung

Wir erstellen Ihnen ein genau auf Ihr Anforderungsprofil abgestimmtes Festpreisangebot mit klar definiertem Fertigstellungstermin.

3

Dashboard Umsetzung

Wir entwickeln das auf Ihre Anforderungen und Wünsche abgestimmte Design und Layout für ihre Business Intelligence.

4

Feedback-Loops

Während dieses Prozesses erlaubt ein gemeinsamer Feedback Prozess, eventuell vernachlässigte Wünsche auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu berücksichtigen.

5

Pflege, Updates & Reporting

Bei Bedarf sorgen wir in regelmäßigen Abständen für Updates und pflegen Ihre Dashboards. Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Analyse und Interpretation der Daten.