Business Intelligence Dashboards
Gute BI-Dashboards halten Daten tages- oder wochenaktuell verfügbar, schaffen unternehmensweit einheitliche Grundlagen und reduzieren manuellen Aufwand erheblich. Die eigentliche Herausforderung liegt zunächst darin, die richtigen Fragen zu stellen: Welche KPIs sagen wirklich etwas aus? Welche Visualisierung macht komplexe Zusammenhänge auf einen Blick lesbar? Wie lassen sich verteilte Datenquellen so verknüpfen, dass ein gemeinsames Bild entsteht.
Akzeptanz: Das unterschätzte Erfolgskriterium
Ein Dashboard kann technisch einwandfrei sein – und trotzdem scheitern. Nicht an den Daten. Nicht am Tool. Sondern daran, dass es im Arbeitsalltag niemand öffnet.
Das Muster ist vertraut: Das Dashboard wird von der BI-Seite gebaut, die Nutzenden kommen aus dem Fachbereich. Solange alles passt, läuft es gut. Sobald ein neuer Filter gebraucht wird, eine andere Aggregation oder eine zusätzliche Perspektive – fehlt das Vertrauen, selbst einzugreifen. Die Daten wandern nach Excel. Der Zeitgewinn ist dahin. Neue Fehlerquellen entstehen.
Das eigentliche Problem ist selten die Technik. Es ist die Lücke zwischen Entwicklung und Nutzung.
Bean arbeitet deshalb von Anfang an mit den Teams, die später mit den Daten arbeiten werden – nicht erst nach der Übergabe. Dashboards entstehen aus echten Fragen, nicht aus technischen Möglichkeiten. Sie werden bewusst einfach gehalten, nah an vertrauten Strukturen und so gebaut, dass Anpassungen keine Hürde sind.
Ein gutes Dashboard ist nicht das, das alles kann. Es ist das, mit dem im Alltag wirklich gearbeitet wird.
Information Design
Daten müssen nicht nur vorhanden sein, sie müssen schnell und richtig interpretiert werden können. Bean arbeitet deshalb von Anfang an mit den Teams zusammen: Welche KPIs und Dimensionen sind für welche Arbeitsprozesse relevant? Welches Tool passt zu den tatsächlichen Bedürfnissen? Welche Aggregation macht Sinn – Scores, Indizes, Rates? Und wie wird das Dashboard so eingebunden, dass es die Arbeit erleichtert statt zusätzliche Komplexität zu schaffen.
Beispiele
Reporting Stuktur
Wenn sich die Frage stellt, welche Daten und KPI in ein Reporting einfließen sollen, hat sich ein dreistufiges Datenmodell bewährt. Es sieht eine Trennung von einem Management Reporting und einem Operativen Reporting vor und erlaubt es gleichzeitig, auch Datenquellen, welche nicht täglich relevant werden und Reportings daher überlasten würden, zur schnellen Verarbeitung verfügbar zu halten.
Ablauf der BI-Entwicklung
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Erstgespräch & Beratung
Wir erfassen in einem Workshop (persönlich oder online) Ihre Use Cases, Fragen und Ziele und beraten Sie aus dem Blickwinkel eines Business Intelligence Experten. Zentral sind Arbeitsabläufe, kurz- und langfristige Ziele sowie Ihre Wünsche hinsichtlich des Projekts
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Angebotserstellung
Wir erstellen Ihnen ein genau auf Ihr Anforderungsprofil abgestimmtes Festpreisangebot mit klar definiertem Fertigstellungstermin.
3
Dashboard Umsetzung
Wir entwickeln das auf Ihre Anforderungen und Wünsche abgestimmte Design und Layout für ihre Business Intelligence.
4
Feedback-Loops
Während dieses Prozesses erlaubt ein gemeinsamer Feedback Prozess, eventuell vernachlässigte Wünsche auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu berücksichtigen.
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